Dein einheitliches Erscheinungsbild.

Aktualisiert: 12. Juli

So bekommst du einen roten Faden in dein Branding.

Hast du schon ein Branding oder bist gerade dabei es zu entwickeln? Aber irgendwie fehlt dir eine Struktur?

Wir zeigen dir, anhand von wenigen und einfachen Schritten, wie du es schaffst einen roten Faden in dein Branding zu bekommen. Befolge dazu einfach unsere 4 Tipps und vergiss nicht immer wieder an deinem Erscheinungsbild zu arbeiten. Denn genau so wie du, verändert sich auch dein Branding und dein Business.



01 Moodboard erstellen

Erstelle dir ein visuelles Moodboard und sammle dort alle deine Ideen, Wünsche und Pläne. Wie soll dein Branddesign aussehen? Was für ein Logo möchtest du, welche Farben und Schriften. Aber auch welche Ziele hast du, was möchtest du alles für dich und deine Marke?


Solltest du noch nicht genau wissen wie du dein Moodboard erstellen kannst, schau dir gerne unsere alten Beiträge zu den Themen an.




02 Konzept entwickeln

Wenn du alle deine Ideen gesammelt hast, geht es im nächsten Schritt darum dir ein Konzept zu entwickeln und dir Gedanken darüber zu machen was du eigentlich alles brauchst und wo dein Branddesign gesehen wird. Wo möchtest du dein Logo zeigen? Welche Prinbtprodukte benötigst du? Brauchst du Flyer, Visitenkarten oder eine Schaufensterbeschriftung? Benötigst du eine Website und einen Instagramaccount? Sammle alles und überleg dir dann, wie du dein Design perfekt und funktional auf alle Medien übertragen kannst.


Das macht es dir beispielsweise einfacher am Ende perfekte Produkte zu erstellen. Solltest du dich nämlich beispielsweise für eine Handletteringschrift entscheiden, wirst du vielleicht schnell merken, dass dies nicht die beste Wahl für kleingedrucktes ist.


Aus diesem Grund solltest du dir vorher überlegen was du alles benötigst und dann ein perfektes Branding für alles entwickeln.



03 Ausprobieren

Es spricht nichts dagegen erstmal zu testen. Schau dir deine Ideen und Designs an und versuche dich dann an der Umsetzung um zu sehen ob es alles so funktioniert wie du es dir vorstellst. Harmonieren deine Farben? Ist die Schrift auf allen Medien gut lesbar? Wirkt mein Logo in allen notwendigen Größen?

Je früher du merkst was nicht funktioniert, desto besser kannst du es noch anpassen. Sicher kostet das alles ein bisschen mehr Zeit, dafür hast du am Ende ein perfektes und vor allem professionelles Erscheinungsbild, das nicht fehlerhaft auffällt.



04 Immer anwenden

Denke jetzt am Ende daran alle Medien in deinem neuen Branddesign umzusetzen. Verwende immer deine gewählten Farben, Schriften und dein Logo bzw. deine Logovarianten. Achte darauf auch beispielsweise immer die richtige Farbe oder Schrift zu verwenden und nicht "irgend eine ähnliche". Je einheitlicher dein Erscheinungsbild ist, desto besser schaffst du einen Wiedererkennungswert und wirst von deiner Zielgruppe entdeckt.



Am besten wäre es, wenn du dein Moodboard, deine Ideen und deinen Plan visuell darstellst und dir so immer vor Augen hältst um damit und daran zu arbeiten.


Wenn du noch Hilfe bei der Entwicklung deines (neuen) Branding benötigst, ist vielleicht unser Workbook genau das richtige für dich? Hier zeigen wir dir Schritt für Schritt anhand von vielen Aufgaben und Beispielen, wie du es schaffst ein professionelles und funktionales Branding zu entwickeln. Und zwar ganz ohne Vorerfahrung als Grafikdesigner:in.







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