So erreichst du deinen Wunschkunden.

Aktualisiert: 10. Aug.

Wie gut kennst du deinen Wunschkunden?

Klar weiß man welchen Kunden man sich wünscht. Und sicher hat man sich auch schon mal die ein oder anderen Fragen zur Zielgruppendefinition überlegt.

Aber wie gut kennst du deinen Wunschkunden wirklich? Und weißt du überhaupt wie wichtig es ist diesen zu kennen?


Hier findest du ein paar hilfreiche Tipps wie du deinen Wunschkunden besser kennenlernst und erreichst.


Nutze gerne auch unsere kostenlosen Vorlage um deinem Ziel noch näher zu kommen.


Deine Markenidentität

Heutzutage verkaufst du nicht mehr nur ein Produkt auf dem Markt, du verkaufst dich und dein ganzes Unternehmen gleich mit. Und genau aus diesem Grund

ist es wichtig, sich mit seiner Marke auseinanderzusetzen.


Bei der Markenidentität geht es um alles, was im ersten Moment nicht gesehen wird. Deine Werte, Visionen und deine Art und Weise zu handeln. Alles das solltest du vorab genau definieren. Denn je authentischer dein Auftritt auf dem Markt ist, desto einfacher gewinnst du Kunden und desto sicherer ist es, dass sie auch bleiben. Denn eine lange Kundenbindung sollte auch dein Ziel sein.


Deine Werte definieren: Nach welchen Werten möchtest du handeln? Hierbei kann es sich um alles handeln, was dir wichtig ist. Ganz egal ob als Privatperson oder als Unternehmen. Wichtig ist nur, dass du authentisch bist und diese Werte auch tatsächlich lebst. Außerdem solltest du deine Werte auch nach außen transportieren. Denn anhand dessen machst du es deinem Wunschkunden einfacher sich mit dir oder deiner Marke zu identifizieren. Du schaffst Vertrauen und Verbundenheit oder einen ersten Kontaktpunkt.


Deine Visionen: Um zu wissen wo genau du hin möchtest, solltest du vorab wissen was du eigentlich willst. Und auch das kannst du hervorragend dazu nutzen deinen Wunschkunden anzusprechen und zu zeigen was du für Ziele hast. Denn vielleicht teilt ihr ja einen Traum?

Schau dir zu diesem Thema gerne auch unseren älteren Blogbeitrag an:


Kenne deine Stärken

Für welches Problem hast du die Lösung? Und worin bist du Profi? Überleg dir vor allem für diese zwei Fragen eine Antwort und lege deine Stärken fest. Versuche dich auf eine kleine Anzahl zu reduzieren, aber die wenigen Stärken, die du festlegst, sollten dich und auch deine Marke ganz genau widerspiegeln. Denn das sind die Stärken, die dich ausmachen und ein Grund dafür, warum deine Wunschkunden zu dir kommen sollten.


Definiere deine Wunschkunden

Sicher hast du schon mal das Wort "Zielgruppenanalyse" gehört. Und auch, wenn du vielleicht bisher immer nicht so ganz wusstest wofür du das brauchst oder sogar der Meinung warst, dass es überflüssig ist, können wir dir sagen: es ist wichtig! Und zwar mehr als das.

Denn alleine schon das Alter oder Geschlecht deiner Zielgruppe und somit deines Wunschkunden, ist definitiv ausschlaggebend für die Ansprache.


Und damit du auch ganz genau weißt, wer eigentlich dein Wunschkunde ist, solltest du ihn vorher ganz klar definieren. Zusätzlich empfehlen wir dir mindestens 2 Personas zu erstellen und mit ihnen in Zukunft zu arbeiten. Was genau das ist erklären wir dir gleich.


Um zu wissen, wer deine Zielgruppe ist, solltest du zuerst einmal die möglichen Ziel- gruppenkriterien kennen und dann schauen, welche am besten zu dir und deinem Produkt passen. Sicher hast du ein klares Bild von deinem Wunschkunden vor Augen, doch auch dieser sollte realistisch sein.


Folgende Merkmale sind bei deiner Zielgruppenerstellung zu beachten:

B2C - Ansprache von Privatkunden B2C, also Business to Consumer, ist eine Geschäftsbeziehung zwischen dir als Unternehmen und deinen direkten Kunden. Beispielsweise Kunden die zu einem Frisör oder in ein Restaurant gehen. Aber auch Kunden die direkt bei dir deine Produkte kaufen. Demografische Merkmale: Alter, Geschlecht, Familienstand, Wohnort Sozioökologische Merkmale: Beruf, Bildungsstand, Einkommen

Psychografische Merkmale: Lebensstil, Werte, Wünsche Kauf- und konsumorientierte Merkmale: Preissensibilität, Mediennutzung

B2B - Ansprache von Unternehmen. Business to Business, beschreibt die Geschäftsbeziehung von mindestens 2 Unternehmen. In deinem Fall wärst das du und ein weiteres Unternehmen, mit dem du zusammen arbeitest und das dein Kunde ist. So handelt ein Unternehmen, das seine Produkte nur an andere Unternehmen, beispielsweise zum Weiterverkauf, anbietet als B2B Vertrieb. Organisatorische Merkmale: Unternehmensgröße, Branche, Standort Ökonomische Merkmale: Umsatz, Gewinn, Markenanteil, Liquidität Personenbezogene Merkmale: Verantwortung, Budget, Entscheidungskompetenz, Rolle


Und Jetzt geht es darum, ins kleinste genau deine Wunschkunden zu kennen, um dann bei jeder Überlegung die Meinung deines Kunden mit einzubeziehen, sodass du dein Angebot genau für ihn auslegen kannst. Das machst du am besten mit einer sogenannten Persona. Also ein imaginärer Kunde, mit dem du alle deine Fragen klären kannst. Je genauer du deine Persona definierst desto besser.

Überleg dir genau was für Informationen relevant für dich und dein Unternehmen sind. Um deine Persona dann einzusetzten, kannst du dir bei allen Dingen die Frage stellen, was wohl deine Persona dazu sagen würde.


Brauchst du eine Vorlage? Gerne kannst du dir diese Worksheets dazu runterladen:


naro_Freebie_Persona_B2C
.pdf
Download PDF • 529KB

naro_Freebie_Persona_B2B
.pdf
Download PDF • 33KB

Die richtige Ansprache

Weißt du schon, wo deine Wunschkunden sind und wie du sie am besten ansprechen kannst? Schaue vorab, auf welchem Kanal du deine Wunschkunden findest, ganz egal ob online oder offline.

Und überleg dir im nächsten Schritt, wie du sie dort am besten ansprechen kannst. Damit ist nicht nur die Tonalität gemeint, also die Art, wie du mit ihnen sprichst, sondern auch der Inhalt. Was will dein Wunschkunde sehen? Wie kannst du am besten auf dich und dein Angebot aufmerksam machen? Nutze auch hier gerne deine Persona und überleg dir wo diese am besten auf dich aufmerksam wird.



Hast du selbst vielleicht auch schon mal vor dem Problem gestanden und zwei Produkte in der Hand gehalten? Die Qual der Wahl, wie man so schön sagt. Für welches Produkt hast du dich letzten Endes entschieden? Vielleicht lag es am Preis, vielleicht aber auch an der Marke, mit der du dich identifizieren könntest. Das Produkt, dass auf ein ansprechendes Design legt, das nachhaltig Produziert, dem die Kundenbindung wichtig ist? Wie du siehst geht es also darum eine Verbindung zu schaffen und deine Wunschkunden spätestens wenn sie die "Qual der Wahl" haben zu gewinnen.


Wir hoffen, dass dir dieser Beitrag gefallen und vor allem geholfen hat. Lass uns gerne dein Feedback dazu da. Und wenn du noch mehr Hilfe benötigst, freuen wir uns von dir zu hören.

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